1996 reisten wir mit dem Auto nach Schottland.

Dort sahen wir uns die Sehenswürdigkeiten Schottlands an. Über Edinburgh und Aberdeen fuhren wir hin zum Loch Ness. Von dort aus weiter nach Westen auf Island of Sky, um anschließend wieder an der Ostküste weiter nach Norden zu fahren. Zurück nahmen wir den direkten Weg durch die Highlands.

Diese Wahl des Baulandes hätte auch von mir sein können...

Mit der Autofähre schifften wir von Rotterdam aus nach Kingston up on Hull ein.
Ab da ging es an der Ostküste weiter Richtung Norden. Die Ostküste ist im Gegensatz zur schroffen Westküste nicht ganz so spektakulär. Aber dafür kann man die Küste, wegen des deutlich besseren Wetters, viel häufiger sehen und genießen.
Abseits der Hauptverkehrswege bieten sich sehr schöne Plätze zum Zelten. Manchmal sind es nur ~25m bis zum Wasser - 5m  waagerecht und 20m senkrecht... .
Loch Ness wird deutlich überbewertet, sobald man mal da gewesen ist, weiß man warum. Interessant hingegen ist wieder Fort Augustus mit seinen 5 hintereinander liegenden Schleusen.

Hohle Zähne wie diesen bekommt man häufiger zu Gesicht.

Rush hour in Scotland

Südlich von Aberdeen

Auf der Insel Skye merkt man sehr schnell, ob einem der Wettergott wohl gesonnen ist oder nicht. Doch da der Wettergott sehr streng ist, sollte man nicht traurig sein, wenn es dennoch regnet.
Ein sehr schönes Wandergebiet ist die Gegend um Loch Assynt, von wo aus wir wieder gen Osten durch wunderbare Landschaft mit steilen Hügeln und kleinen, kurvigen Strassen fuhren.

Typische Ostküstenlandschaft.